Alternative Anlagen sind jetzt zentraler Bestandteil von Versicherungsportfolios: Clearwater Analytics – codematebd.com

Clearwater Analytics (CWAN), ein Anbieter von Investmentmanagement-Technologie, hat neue Forschungsergebnisse veröffentlicht, die darauf hinweisen, dass alternative Anlagen von einer Nischenstrategie zu einem wichtigen Bestandteil von Versicherungsportfolios geworden sind.

Diese Vermögenswerte machen mittlerweile fast ein Drittel des Gesamtbestands der US-amerikanischen Versicherungsbranche aus, der auf rund 2,7 Billionen US-Dollar geschätzt wird, da sich die Versicherer von traditionellen Anlageansätzen abwenden.

Der Bericht „Sind „Alternativen“ immer noch Alternativen?“ vereint branchenweite NAIC-Daten mit Analysen von etwa 400 Kunden von Clearwater Analytics, was einem Gesamtvermögen von 4,4 Billionen US-Dollar entspricht. Es bietet detaillierte Einblicke in das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Einführung alternativer Anlagen im gesamten Versicherungssektor.

Die Studie weist auf einen nachhaltigen Wandel innerhalb der Branche hin. Vermögenswerte, die einst als nicht traditionell galten, sind zu einem strukturellen Merkmal von Versicherungsportfolios geworden. Private Kredite, einschließlich privat platzierter Anleihen und Hypothekendarlehen, machen mittlerweile den größten Anteil der alternativen Allokationen aus.

Die Daten von CWAN zeigen auch, dass veraltete Technologiesysteme Schwierigkeiten haben, die zunehmende Komplexität dieser Investitionen zu bewältigen, da die Verarbeitung drei- bis fünfmal länger dauert als bei herkömmlichen Anlagen.

Daten der CWAN-Plattform verdeutlichen deutliche Unterschiede in der Art und Weise, wie Versicherer alternative Alternativen nutzen, und zeigen eine ungleiche Akzeptanzrate auf dem Markt. Der Bericht untersucht auch, wie Marktveränderungen nach der Pandemie die Portfoliostrukturen und Investitionsprioritäten dauerhaft beeinflusst haben.

„Diese Untersuchung zeigt, dass Alternativen von der Peripherie in den Kern der Versicherungsportfolios gerückt sind und bereits gewonnen haben“, fügte Kirat Singh, Präsident, Risk and Alternative Assets, CWAN, hinzu.

„Was wir bei unseren Kunden beobachten, ist, dass führende Versicherungsunternehmen ihr Kapital in Privat- und Alternativversicherungen verlagern, bei einigen zu 35 %, bei anderen sogar bei 70–80 %. Die eigentliche Herausforderung liegt jetzt im operativen Bereich, und eine offene, skalierbare Technologieinfrastruktur ist für die Bewältigung dieser Komplexität unerlässlich.“

Die Analyse stützt sich auf die proprietäre Plattform von CWAN, die globale Vermögenswerte im Wert von mehr als 10 Billionen US-Dollar unterstützt. Es zeigt sich, dass es große Unterschiede im Risikoniveau gibt, wobei einige Versicherer nur einen kleinen Anteil an alternativen Versicherungen halten, während andere mehr als die Hälfte ihres Portfolios besitzen. Trotz dieser Unterschiede bestätigen die Ergebnisse einen starken strukturellen Trend, der auf dem Streben nach Diversifizierung, konsistenten Renditen und einer besseren Abstimmung mit den Verbindlichkeiten beruht.

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